Supermarine Spitfire / 1:33 / Geli Classic

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Moderator: Franz

Martin Hofstetter
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Supermarine Spitfire / 1:33 / Geli Classic

Beitrag von Martin Hofstetter » 02.03.2014, 18:58

Ich möchte euch hier die Bilder meines ersten Geli Modelles zeigen. Nach einigen Problemen mit der Klebstoffwahl, ging der Bau dann ziemlich einfach und schnell voran. Doch seht selber.
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Beitrag von Martin Hofstetter » 02.03.2014, 18:59

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Beitrag von Martin Hofstetter » 02.03.2014, 19:00

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Beitrag von Martin Hofstetter » 02.03.2014, 19:01

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Beitrag von Martin Hofstetter » 02.03.2014, 19:03

So das hier sind die letzten, sobald es mir möglich ist werde ich noch ein paar Bilder draussen machen.
mit vielen Grüssen, Martin
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gratulation

Beitrag von wolfgang » 03.03.2014, 07:05

hi martin,

sauber gebaut, die spit! sehr schön!

macht lust auf mehr GELI classic.

beste grüße

wolfgang
Lieber GELIlastig als schwanzlastig!
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Beitrag von WS » 03.03.2014, 11:11

Ich hab mich jetzt regelrecht "erschreckt" wie einfach und simpel GELI Modelle eigentlich sind. Der Gegensatz zu den fast überzüchteten "modernen" Modellen könnte größer nicht sein.

Aber nix desto Trotz, astrein gebaut und GELI bleibt halt GELI. Da gibts nix.

walter
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Beitrag von rene314 » 03.03.2014, 21:49

Genau Walter, und auch die Classic's sehen aus wie die Originale.

LG
René

Noch ist nichts verloren, alles Urmaterial ist noch vorhanden.
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alf03
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Beitrag von alf03 » 04.03.2014, 14:54

Hallo zusammen!
Wunderschön gebaut ist die Spitfire, meine Gratulation an Martin!

Ja...Geli Modelle sind einfach und simpel zu bauen und genau das ist ja das faszinierende daran.
Herr Wittrich hat es verstanden, Modelle auf den Markt zu bringen, bei denen der geringe Bauaufwand in einem Wahnsinnsverhältnis zur Wirkung steht.
Das gilt selbstverständlich auch für die komplizierteren Modelle aus seinem Unternehmen.

Dass die Classic-Modelle da in keiner Weise anders sind, ist nicht weiter verwunderlich.
Man hat bewusst auf Änderungen der Konstruktionen verzichtet, ja sogar die kleinen Fehler, die durch das Zeichnen von Hand halt mal vorhanden sind hat man nicht korrigiert. Es hätte den Modellen den Geist genommen... Einzig und allein die Texturen hat man wieder so zurechtgerückt, dass zB. diverse Kokarden nicht mehr neben den Randlinien liegen.
Es dürfte bei den letzten Auflagen aus Klagenfurt aber wohl an den maschinellen Einrichtungen gelegen sein, dass die daneben lagen...

Bleibt zu hoffen, dass Geli.org bald wieder wie Phoenix aus der Asche steigt, ich warte schon sehnsüchtig darauf.
Liebe Grüße,
Heinz
Zuletzt geändert von alf03 am 12.03.2014, 09:06, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitrag von P. Fuscher » 11.03.2014, 19:12

Als Neuer soll man sich ja zurückhalten, aber ich bewundere den supersauberen Bau schon sehr. Was mich besonders bewegt: Wie kriegt man die Tragflächen so symmetrisch und unverdreht hin?
Schönen Abend vom PFuscher
fred
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Beitrag von fred » 11.03.2014, 23:00

servus P

Antwort üben üben und nocheinmal üben


herzliche grüsse fred
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alf03
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Beitrag von alf03 » 12.03.2014, 09:54

Servus P!
Über verwundene Flügel habe ich mich auch immer wieder geärgert. Ich habe schon irgend mal irgendwo gepostet, wie ich nun damit fertig werde.
Ich finde den Thread nicht mehr, also wiederhole ich das jetzt einfach:

Zuerst den Flügel nur sehr grob an der Anströmseite vorrunden und an der Schleppkante verleimen. Gut trocknen lassen, am besten auf planer Fläche eingeklemmt ( zwisschen zwei Linealen, Holzleisten oder ähnliches.
Dann eine Welle durchstecken und die Anströmkante unter kräftigem Zug formen.
Ich nehme dafür erst einen Kohlefaserstab mit 6mm Durchmesser (Der biegt sich kaum und bricht auch nicht so leicht)
und Anschließend mein Rundeisen mit 4mm Durchmesser
Bild

erst nachher die Flügelspitzen verkleben und zwar ohne Rücksicht auf hervorstehende Gegenüberseiten, das kannst du nachher wegschneiden und es Fälkt nicht so auf wie ein verwundener Flügel.
Bild

Wenn du die Spitzen Schnittlinie an Schnittlinie verklebst, dann verwindet sich die Tragfläche erst wieder

Liebe Grüße,
Heinz
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Beitrag von P. Fuscher » 12.03.2014, 19:47

@alf:
Vielen Dank für die Hinweise. Genau das Problem hatte ich bei der Me 109, da habe ich kantengenau geklebt und die Misere war fertig :twisted: .
Schönen Abend vom PFuscher :D
fred
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Beitrag von fred » 12.03.2014, 23:14

servus p

eine andere methode währe : die nasenkante als erster zb. an der tischkante kräftig vorrunden , dann die hinterkante zusammen leimen und gut trocknen lassen und dann mit den fingern nach vorne zur nasenkante streichen. später dann den endbogen zusammen leimen und fertig ausschneiden.

ps: nimm meinen ersten ratschlag nicht so ernst

herzliche grüsse von fred
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Beitrag von alf03 » 13.03.2014, 06:40

Servus zusammen,
Wer den Fredi kennt nimmt ihm nicht so leicht etwas übel, solche Scherze gehören einfach dazu :D

ME 109? :lol: :lol: das Bild von den Flügelspitzen ist von der Me 109
Bei der Spitfire ist das gleiche Problem vorhanden. Wenn man das vorher nicht weiß, fällt man ganz leicht rein und hat verwundene Flügel...
Liebe Grüße,
Heinz
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