Geli Nr.37 Douglas DC3 "Erika" 1:66

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alf03
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Geli Nr.37 Douglas DC3 "Erika" 1:66

Beitrag von alf03 » 20.07.2016, 12:40

Hallo Freunde,
Ich möchte euch eine meiner erste Umfärbearbeiten vorstellen.
Schändlich genug, dass erst ein Bauwettbewerb im Forum http://www.Papiermodelle.at vonnöten ist, die Erika endlich auch selbst zu bauen.
Die Berwerbsregeln erlauben eine Veröffentlichung in anderen Foren vor Ende des Bewerbes, solange die Erstberichterstattung in Andys Forum erfolgt.
Na dann mal los:

Begonnen wird nach Bauanleitung mit Teil 5
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Die Spanten passen recht gut und müssen nur geringfügig nachbearbeitet werden
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Weiter in gelianischem Stil mit Teil 6
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schon im Originalmaßstab von 1:33 passen die Rumpfteile sehr gut aneinander. Kleine Fehler werden durch das nach unten skalieren noch unauffälliger
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Teile 7 und 8 werden angefügt
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Mit den Teilen 9 und 10 ist das Heck erreicht
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Jetzt geht es richtung Nase weiter, Teil 4 in der Trockenpresse
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Bei den nächsten Schritten folge ich der Bauanleitung nicht und klebe die Inneneinrichtung gleich mal vorab an Spant 4b
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Teile 3 und 2 in Vorbereitung
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Entgegen der Baubeschreibung setze ich vorab schon den T-förmigen Einschnitt für´s Cockpit.
Dadurch läßt sich das Teil besser anpassen

Jetzt nur mehr die Schwarze Nase (Teil 1) aufgesetzt und der Rumpf ist mal abgesehen von der Cockpitverglasung fertig
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Vorbereitung für das Leitwerk
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und Montage des selben
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Vorbereitung ....
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...und Zusammenbau der Kanzelverglasung
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...sowie aufsetzen der Kanzel. Damit ist der Rumpf fertig
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Jetzt geht es an die Tragflächen.
Die Gier verhinderte Detailbilder vom Tragflächenmittelteil, aber der Zusammenbau ist recht unproblematisch...
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...und das ganze liegt auch ohne beschweren recht gut auf ebenen Grund auf
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Die Reflektoren der Scheinwerfer habe ich diesmal mit Alufolie ausgekleidet
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Um die Scheinwerfer etwas stabiler zu bekommen, habe ich sie noch zusätzlich eingefasst
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Die rechte Tragfläche....
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..die Linke dazu..
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:-? :-? oder umgekehrt? am Ende etwa ganz verkehrt?

Aber jaaaa...natürlich!!!!! :)) =)) kein Problem...was bei Briefmarken möglich ist, könnte doch auch....

ACHTUNG! Einmalige Gelegenheit!

Absuluter Seltenheitswert!!

:P Biete einen äußerst günstigen Fehldruck zweier DC3-Tragflächen zum absoluten Sensationspreis an! :P
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Ein Stück nur €50,- als besonderes Zuckerl verkaufe ich das ganze Set um nuuuuuur €99,90 !!!

Greift zu, bevor es ein anderer tut! :lol:

So...jetzt geht es wieder...alles wieder OK! Jaaaaa, wirklich!...ist schon vorüber...

So sieht es bei weitem besser aus
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Einbau der Scheinwerfer...
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... die Holme werden zum Schutz gegen "Durchdrücken"mit Papierstreifen versehen,...
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...dann werden die Tragflächen verleimt.
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zum Schluss werden noch die oberen Tragflächenansätze montiert
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Es geht ans Eingemachte in Form der Triebwerksgondeln. Obwohl ich die DC3 schon mal gebaut habe (1995 in 1:33) blieb bloß die Erinnerung, dass beim Anschlußteil zu den Tragflächen einige Überlegungen angestellt werden müssen.

So ganz nach " wie nemma man eam denn?" (Mhd: Wie packen wir das denn jetzt an?)
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Naja, ich habe es dann doch kapiert
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Der Rest ist Bau im "Minirumpf-Stil"
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Die fertige Motorgondel
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Nun ist eine ausreichende Trockenzeit nötig, da ich die Ansätze von Stumpfen Kanten zum Rumpf oder in diesem Fall zu den Tragflächen immer etwas aufbördle (ca. 1 -1,5mm)
Ich zeige das hier an einem schnell zusammengeschusterten Bauteil
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Das Papier wird durch diese Behandlung im Bördelbereich etwas schlabbrig, dadurch lässt es sich noch besser an die Andockstelle anpassen. der Kleber härtet das ganze dann im Endeffekt wieder.

Tags darauf sind die Gondeln montierbar
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Hier noch mal der Übergang Triebwerksgondel zu Tragfläche im Detail
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Als nächstes kommt das Fahrwerk dran. Das bedeutet, die Teile werden noch kleiner....Und dann? ja dann....

Ein Mann in tiefst´ Verzweiflung schrie:
"oh hätt ich nie oh hätt ich nie!"
dann widerum "oh hätt ich doch oh hätt ich doch"
:-ss

(Vielleicht kennt jemand den Dichter dieses in meinem Gedächtnis verbliebenen Gedichtsfragmentes...ich würde es gerne im Ganzen lesen, das hatten wir mal vor unzähligen Jahren als Schulaufgabe zu lernen :ymblushing:

Es geht mit dem Fahrwerk weiter

Anfertigung der Beine für das Hauptfahrwerk
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Ich sehe schon, mit den Originalteilen wird das nix in 1:66
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Anstatt der Kartonkerne, kommt wieder einmal Bambus zum Einsatz
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Gabelbogen und...
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...die obere Spreize werden wiederum aus Papier gefertigt
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Die Teile für das Zuggestänge lassen sich kaum biegen, ohne dass sich der Graukarton aufdröselt, die Teile sind einfach zu klein dafür...
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..daher ersäufe ich die Teilchen in Superkleber...
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Während dia Fahrwerksbeine aushärten, mache ich mich über die Radkerne her
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Für eine realistischere Darstellung der Reifenwölbung nehme ich anstatt der vorgesehenen Kartonringe (Dröselt schon beim Ausschneiden auf)
zu Ringen gebogene Büroklammern
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Seitenteile für Felge und Reifen
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das Spornrad
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Auch die Radkerne müssen vor der Weiterverarbeitung aushärten. Also wird an den Beinen weitergearbeitet
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Zwischenbemerkung:
Ich bevorzuge normalerweiseden den ganz normalen Alleskleber von UHU für den Zusammenbau meiner Modelle, aber nach und nach kommt bei mir immer häufiger Kaltleim zum Einsatz. Der Kaltleim trocknet fast transperent aus und haftet besser an belasteten Stellen. Der Uhu wird im Lauf der Zeit steinhart und verliert an Haftung, was sich vor allem bei stumpf angeklebten Kleinstteilen negativ bemerkbar macht. Ich weiß, es gibt spezielle Kleber für Kartonmodelle, aber was ich nicht weiß, ob die wirklich um so viel besser sind, als ein schnell bindender Kaltleim.
Beschaffbar ist der Spezialkleber zumindest nicht so einfach wie Kaltleim oder UHU. Die gibt es quasi an jeder Straßenecke und den Spezilakleber muss man irgendwo bestellen. Vom Preisunterschied rede ich lieber gar nicht erst, da ist die Verbrauchsmenge ja nicht so hoch, dass man sich darüber Gedanken machen müsste. Gibt es einen wirklich triftigen Grund, solch einen speziellen Kartonkleber zu verwenden?

Jedenfalls hält der Kaltleim hervorragend an den kleinen Klebestellen des Gebeins und ist fast unsichtbar.

inzwischen sind auch die Radkerne ausreichend zur Weiterbearbeitung ausgetrocknet
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Die Schnittstellen an den Felgen sind in dem Kleinen Maßstab sehr gut sichtbar und gefallen mir nicht so recht, daher drucke ich passende Scheiben aus...
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...um das optisch etwas ansehlicher hinzubekommen
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Als nächstes kommen die Radachsen dran
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Durch den Bau dieser Achsen erspare ich mir das Stapeln der dafür vorgesehenen Kartonscheiben und die Räder sind außerdem drehbar
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Die Räder werden nun in die Gabeln geleimt...
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mit den Fitzelteilen geht es ins Finale.

zuerst die oberen Lufthutzen an den Motorgondeln
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die Achsenverkleidungen für die Propeller
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Auf der Außenseite der Gondeln wird die Auspuffanlage montiert...
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Die Ölkühler...
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...mit den Übergängen zu den Fahrwerksschächten
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...alles noch im Erträglichen Maß :) ...

Mit den Radardomen werden die Teile noch kleiner
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Zum Schutz vor zerquetschen wuztle ich aus Küchenpapier und Leim tropfenförmige Kerne
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Stanitzel formen...
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...Kern reinstecken...
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...Schließen des Radardoms und...
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...nachfärben
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Jetzt fehlen nur mehr die Propeller und....
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...die Antennen
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uuuuuunnnnd....FEEERTIG! :happy17:
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Fazit:
mit dem Bau im Maßstab 1:66 wird ein an sich leicht zu bauendes Gelimodell doch ein wenig zur Herausforderung.
Allerdings hat sich dadurch der Spassfaktor um einiges erhöht.



Vielen Dank für die Aufmerksamkeit und
lieben Gruß
Heinz
Der Ausdruck >gute Freunde< sagt alles: dass es auch schlechte gibt.
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Re: Geli Nr.37 Douglas DC3 "Erika" 1:66

Beitrag von P. Fuscher » 22.07.2016, 18:52

Heinz, den Bau habe ich als Schlachtenbummler ja schon im anderen Forum verfolgt, aber bin wieder begeistert. Geli/2 wird dann schon zur Fitzelei. Die DC-3 ist immer schon ein Wunschmodell von mir gewesen, vor allem, seit ich vor vielen Jahren (1983 war es) mit einer in Alaska geflogen bin. Jetzt wäre nur mein Wunsch, daß Walter bei der Neugestaltung der GELI-Bögen die damalige Air North - Variante macht.Fotos hätte ich ja..... :patriot:
Schönen Abend vom PFuscher-Hans
Einen schönen Gruß vom PFuscher.
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rene314
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Re: Geli Nr.37 Douglas DC3 "Erika" 1:66

Beitrag von rene314 » 22.07.2016, 19:31

Bravo Alf,

ein bisschen Stolz bin ich auf den Schriftzug Erika

Wieso Ait North, ich denke da schon an die AUA, entsprechend der Erstauflage Karl Wittrichs.

Ich hab den Bausatz 2008 in 1:200 umgesetzt. Ich zeige das Bild wegen der Propellerkreise aus OH Folie.

LG
René
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alf03
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Re: Geli Nr.37 Douglas DC3 "Erika" 1:66

Beitrag von alf03 » 23.07.2016, 09:28

Hallo zusammen,
vielen Dank für die Anerkennung.
Der Schriftzug?
Ich habe damals, als ich den Gelibogen umgestaltet habe gleich alle drei Versionen auf die Festplatte gebannt und wegen des Schriftzuges einen Hilferuf abgesetzt und jaaaaa, dieser und die anderen Schriftzüge sind ein Ergebnis der Kameradschaftshilfe hier im Forum.


von Josef H habe ich damals sogar ein DXF-File mit dem Schriftzug Enzian bekommen.
Eine gute Gelegenheit, noch einmal Danke zu sagen :D
Lieben Gruß
Heinz
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WS
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Re: Geli Nr.37 Douglas DC3 "Erika" 1:66

Beitrag von WS » 24.07.2016, 06:35

Sehr schön!

Alf, eventuell noch ein kleiner Tipp. Die Nieten sind vielleicht ein bisl zu stark. Ich glaube du arbeitest auch mit Corel. Da gibt es eine Funktion, die sich "mit Objekt skalieren" nennt. Das kannst du bei den Linienstärken zusätzlich einstellen. Dann werden beim Verkleinern die Linien entsprechend dem Maßstab auch dünner gemacht. Schaut dann gleich um Ecken besser aus. Oder die Nietenreihen etwas dunkler als die Farbe wo sie drüberliegen einfärben.

Ich hab das seinerzeit beim Ostarrichi und Dragon Knight so gemacht.

@Airliner Anstriche: Da weiß ich nicht, ob man die, auch wenn sie schon ewig alt sind und nicht mehr aktuell, verwenden darf. Deshalb hängt die AUA Viscount auch ein bisl in der Luft.....

Vielleicht kennt sich von euch wer mit der Rechtslage aus

walter
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alf03
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Re: Geli Nr.37 Douglas DC3 "Erika" 1:66

Beitrag von alf03 » 24.07.2016, 11:41

Servus Walter,
Schön für mich, dass die Erika deinem kritischen Auge im großen und ganzen gefällt.
Danke auch für den Tipp mit den skalierbaren Strichstärken. Die Funktion ist mir schon seit einiger Zeit bekannt und wenn mich nicht alles täuscht, kam der Tipp eh von dir.
Die Erika ist eine meiner ersten Umfärbeaktionen und ich habe mich bis jetzt noch immer nicht aufraffen können, meine "Altbestände" entsprechend umzumodeln.
Immer kommt etwas anderes dazwischen.

Zur Viscount und dem rechtebedingten "Hänger":
Ich habe damals von Austrian Airlines ein paar Bilder von der DC3 bekommen und durfte sie sogar mit einem Herkunftshinweis veröffentlichen.
Man kann also davon ausgehen, dass Austrian Airlines sehr kooperationsbereit ist. Frage doch einfach mal dort an, Ich kann mir schon vorstellen, dass man bei unserer Airline ein Herz für Kartonmodellbau mit österreichischen Wurzeln hat.
Lieben Gruß,
Heinz
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